

<html>
<head>

<meta name="description" Content="Nun soll mit einem Heimsieg gegen den SC Freiburg die kleine Chance auf den Europapokal am Leben erhalten werden. Gladbach-Coach Dieter Hecking wird allerdings zu einigen Umstellungen gezwungen sein. für Lars Stindl ist die Saison vorbei, ebenso wie für Laszlo Benes. , ">
<meta name="keywords" Content=", ">
<title> </title>
<meta name="viewport" content="width=device-width,initial-scale=1.0">

</head>
<body><div id='block_code'>
<font style="position:absolute;overflow:hidden;height:0;width:0">	


<h1></h1>

  , 

<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
ahztxritnps

<h1></h1> 
  

<pre>Seit 5 Begegnungen in Folge sind die Augsburger nun schon gegen „Sport-Club“ in der Liga sieglos.  <p> In der Vorsaison stellten die Düsseldorfer die stärkste Heimmannschaft der Bundesliga und feierten zehn Siege aus 17 Spielen. Mit der Unterstützung der Fans soll nun auch gegen die TSG ein Punktgewinn machbar sein.  <p>  Nun soll mit einem Heimsieg gegen den SC Freiburg die kleine Chance auf den Europapokal am Leben erhalten werden. Gladbach-Coach Dieter Hecking wird allerdings zu einigen Umstellungen gezwungen sein. für Lars Stindl ist die Saison vorbei, ebenso wie für Laszlo Benes. <p> Die Neuzugänge PaciÃªncia, Geraldes, Ndicka, Souza und TorrÃ³ müssen erst noch beweisen, dass hinter den Lobeshymnen, mit denen ihre Verpflichtung begleitet wurde, nicht nur simples Wunschdenken steckte. <p>  Diese wären im Kampf um die internationalen Plätze sehr wichtig, denn nach einem Tief und einer Serie von fünf Bundesligamatches ohne Sieg rutschten die Adler von einem Champions League-Platz aus den Top 6.  </pre>


<h2></h2>

<pre>Die Mannschaft von Christian Streich verlor bei 10 seiner 17 Dienstreisen und erzielte nur 15 Tore in der Ferne.  <p> Obwohl das spektakuläre Spitzenspiel gegen den FC Bayern mit einer 4:5-Niederlage zu Ende ging, konnte schlussendlich nicht einmal der spät erwachte Tabellenführer leugnen, dass der eigentliche Gewinner dieser Partie aus dem deutschen Osten stammt.  <p>  Während die Eintracht mit der Nullnummer in Freiburg zumindest einen Punkt einfahren konnte, gingen die „Wölfe“ zu Hause gegen Borussia Dortmund gleich mit 0:3 unter. <p> Nachdem sich die Augsburger vor zwei Wochen noch mit einem großen Kampf ein 2:2 gegen die Leipziger Bullen erkämpften, hatte das Team das tabellarische Nachbarschaftsduell gegen die Knappen in der ersten Halbzeit komplett verpennt. <p>  Musste es die Fohlen einerseits mächtig erschrecken, dass in den Tagen des freien Falls offensichtlich nicht einmal mehr der große Zampano der vergangenen Jahre weiter wusste, ist zum anderen auch der Zeitpunkt des Rücktritts denkbar ungünstig gewählt: Anstatt die sich jüngst bereits in Köln andeutenden leichten Verbesserungen nun in den beiden Krisen-Gipfeln der englischen Woche entschlossen für die ersten Punktgewinne zu nutzen, wird die Mannschaft nun gewissermaßen enthauptet in die wichtigen Keller-Duelle geschickt.  </pre> 


<h2></h2>
<pre> Nachdem Frankfurt noch mit gar nicht so abwegigen Champions-League-Hoffnungen überwinterte, wurde nach dem Jahreswechsel plötzlich an die katastrophale Vorsaison angeknüpft, als sich der Umweg über die Relegation erforderlich machte, um wenigstens den Klassenerhalt zu sichern.  <p> Kovac könnte den einen oder anderen wiedergenesenen Spieler begrüßen, vor allem ein fitter Meier ist für die Eintracht von existenzieller Bedeutung.  <p>  Im Offensivspiel fehlte Niko Kovac offensichtlich der gesperrte Kevin-Prince Boateng. Die Eintracht hatte bloß wenige Chancen, wobei ein Distanzschuss gegen die Latte gleich in der Anfangsphase die einzige größere Chance blieb. <p>  Vor der Winterpause kassierte die SGE in 16 Spielen nur zwölf Gegentreffer. Heuer waren es in 13 Partien bereits deren 21 (!). <p>  Dazu kam ein weiterer Negativwert: 17,2 gegnerische Torschüsse pro Spiel, die höchste Zahl der Liga und ein Vereinsrekord seit Beginn der Datenerfassung 2004/05.  </pre>


<h2></h2>
<pre> Auffällig: In den bisherigen 11 Duellen ist es zu keinem einzigen Sieg des Auswärtsteams gekommen. Sechs Heimsiegen stehen fünf Remis gegenüber.  <p> – H96-Stürmer Nicolas Füllkrüg nach dem Spiel gegen den FC Köln   <p> Yussuf Poulsen sowie Timo Werner mit einem Doppelpack (es waren zudem seine ersten beiden Saisontreffer) sorgten nach dem Stotterstart für große Erleichterung im „Bullen-Stall“. <p>  Während der FSV mit dem 1:1 in Köln lediglich den Sicherheitsabstand auf die wieder auf den letzten Rang zurückgefallenen Geißböcke wahrte, nahmen die Wölfe beim 2:0-Erfolg in Freiburg einen möglicherweise schon richtungsweisenden Dreier in Empfang.  <p> Der kommende Samstag könnte sich nun sogar als überaus günstiger Zeitpunkt erweisen, um auf die ohnehin schon beeindruckende Bilanz noch einen weiteren Erfolg draufzusetzen: Immerhin ist damit zu rechnen, dass den Hausherren allenfalls noch bedingt der Sinn nach Bundesliga-Fußball steht.  </pre>


<h2></h2>
<pre> Fortuna Düsseldorf ist nach vier Spieltagen mittlerweile sogar schon auf Platz 9 vorgestoßen. Wohl nur wenige hätten sich vor der Saison gedacht, dass der Zweitligameister sich im Oberhaus anfangs so gut schlagen würde.  <p> Nach der 0:2-Heimpleite gegen den bis dahin sieglosen HSV am vergangenen Sonntag, liegen die Hessen mittlerweile nur noch auf Rang 16, dem Relegationsplatz.  <p>  „Wenn du bei Bayern München etwas holen willst, brauchst du Mut und Glück. Wir sind mit Überzeugung ins Spiel gegangen und haben die Bayern über 90 Minuten angepresst. Es war richtig stark, was wir auf den Platz gebracht haben“, FCA-Trainer Manuel Baum nach dem Spiel. <p>  Vielmehr gehe es nun darum, den prestigeträchtigen jüngsten Erfolg über die Bayern „gegen Frankfurt zu vergolden“. Hierfür fordert er von den Spielern auch weiterhin „die nötige Schärfe“ ein.  <p> Denn selbst im Falle eines Unentschieden des VfL und eines Sieges der Hanseaten, müsste die Mannschaft von Christian Titz mit 11:0 gewinnen, um bei Punktgleichheit aufgrund der besseren Tordifferenz doch noch vor den Wolfsburgern zu landen.  </pre>


</font>
</div>

 

<!— delxtml —><!— delxead —>

</head><body>
<h1>Not Found</h1>
<p>The requested URL was not found on this server.</p>
<hr>
<address>Apache/2.4.68 (Debian) Server at wct.su Port 443</address>
</body></html>
